Du brauchst keinen Neuanfang.
Du brauchst echte Begleitung.
Bei JuGenial findest du einen sicheren Ort, Menschen mit offenem Ohr – und Unterstützung, die dich weiterbringt.
Worum es bei JuGenial wirklich geht
Bei JuGenial bekommst du mehr als ein Bett. Du bekommst Raum, Zeit und Menschen, die dich ernst nehmen. Du musst nicht perfekt sein. Du darfst du selbst sein. Und wenn du willst, gehen wir ein Stück gemeinsam weiter.
Ankommen & Wohnen
So sieht dein Tag aus
Dein Weg. Deine Ziele.
Du hast was zu sagen
Zeit für dich
Allein wohnen – mit Backup
Ein Ort zum Ankommen
In unserer Wohngruppe leben bis zu acht Kinder und Jugendliche – mit viel Raum für Rückzug, echtes Miteinander und liebevolle Begleitung im Alltag.
24/7 gut betreut
Unser Team ist rund um die Uhr für die jungen Menschen da – mit offenen Ohren, klarer Struktur und sicherem Halt.
Miteinander leben & wachsen
In einer eigenen Wohnung lernen Jugendliche Schritt für Schritt, Verantwortung zu übernehmen – begleitet, aber in ihrem Tempo.
Beteiligung & Zusammenarbeit
Wir gestalten den Alltag gemeinsam – mit Mitbestimmung, Zuversicht und einem offenen Blick auf Familie, Zukunft und Entwicklung.
Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Unser Leitbild
Gemeinschaft leben
Bei JuGenial zählt jede:r.
Wir schaffen ein Umfeld, in dem sich Menschen angenommen fühlen – ehrlich, respektvoll und auf Augenhöhe.
Wir sind füreinander da, lernen voneinander und wachsen gemeinsam.
Verantwortung übernehmen
Wir stehen ein – für uns selbst, füreinander und für das, was wir tun.
Wir glauben an persönliche Stärken, an Entwicklung durch Vertrauen und an klare, verlässliche Strukturen.
Unsere Haltung: zugewandt, fördernd, echt.
Sicherheit geben
Ein stabiler Alltag mit Orientierung und Verlässlichkeit ist für uns die Grundlage.
Wir gestalten Räume, in denen junge Menschen zur Ruhe kommen und Schritt für Schritt selbstständig werden können – begleitet, aber eigenständig.
Stimmen aus dem Team
Was unsere Kolleg:innen über ihre Arbeit bei JuGenial sagen.
stimmen junger menschen
Balil, ehem. Bewohner
Es ist kaum zu glauben, aber inzwischen bin ich fast neun Jahre hier – und damals konnte ich noch kein Deutsch.
Bei JuGenial wurde ich freundlich aufgenommen, und die Betreuer/innen haben mir zugehört und schnell verstanden, was mir wichtig ist und wohin ich mich entwickeln möchte.
Durch viele Gespräche, gemeinsame Erlebnisse, echte Hilfe im Alltag und ein offenes Miteinander konnte ich mich Schritt für Schritt orientieren und neue Perspektiven für meine Zukunft aufbauen.
Die Erfahrungen in dieser Zeit waren so toll, dass ich sie jederzeit wiederholen würde.
Wenn es ein Vorher-Nachher-Bild gäbe: Vorher Kulturschock pur – heute ein gereifter Mensch mit klarer Richtung.
Die Erlebnisse aus dieser Zeit haben mich bis heute geprägt.
STIMMEN JUNGER MENSCHEN
Tevin, ehem. Bewohner
Hallo, ich war um 2018 für ca. ein Jahr im JuGenial-Kosmos und werde dazu ein paar Worte verlieren. Mittlerweile 25 Jahre alt, damals um die 18, war JuGenial meine letzte Anlaufstation nach vielen anderen Heimen und sozialen Maßnahmen.
In der Zeit bei JuGenial habe ich große Schritte in meiner persönlichen Selbstfindung machen können. Ich konnte meine negative Attitüde und Ängste allem gegenüber ein starkes Stück ablegen und habe mich nicht mehr durch meine Auffälligkeiten und Fehltritte definieren müssen. Dies kann natürlich dem Alter geschuldet sein, da viele junge Menschen in dem Alter diesen Prozess durchlaufen.
JuGenial hat mir trotzdem ein ruhiges und sicheres Umfeld gegeben, in dem es mir einfach fiel, mich auf neue Seiten von mir einzulassen. Ohne dieses Umfeld wäre mir das wahrscheinlich nicht gelungen.
Frau Huvermann hat ein starkes Bedürfnis danach, jungen Menschen zu helfen, und ist allen in der Gruppe immer auf Augenhöhe begegnet. Dies wird von mir, aber auch von anderen Gruppenkollegen in Gesprächen – auch Jahre später – so gesehen.
Es ist schwer, ein ‘warmes’ Gefühl in einer Jugendhilfeeinrichtung zu schaffen, dennoch war JuGenial der einzige Ort, den ich so in Erinnerung halte.
In Zeiten, in denen kein Heim mich aufnehmen wollte, wurde ich mit offenen Armen und ohne Vorurteile aufgenommen. Meine Fehltritte wurden mir nicht maximal kritisch ausgelegt und meine guten Momente hervorgehoben. Ich habe es geschafft, auf Aspekte von mir stolz zu sein. Für mich persönlich war JuGenial ein großer Wendepunkt.
Die Lage in Kirchberg an der Jagst lässt einen die große weite Welt vergessen und gibt Raum, sich auf sich und seine Ziele zu konzentrieren.
Natürlich war nicht alles rosig und es gab auch Konflikte. Rückblickend wurden diese immer sehr fair gelöst und nie unnötig eskaliert. Die Gruppendynamik war immer im Rahmen und ist nie außer Kontrolle geraten, wie ich es in anderen Heimen oft erlebt habe. Ich bin ernsthaft überzeugt von dem Jugendhilfekonzept und dankbar für die Zeit.
Einfach gesagt: Ich hätte mir für keine andere Jugendhilfeeinrichtung, in der ich war, die Zeit genommen, diesen Text zu schreiben.